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JOBS

Stand Juli 2016

– PROJEKTLEITER/IN

– ARCHITEKT/IN [Entwurfsplanung, Ausführungsplanung, Ausschreibung & Vergabe]

– LANDSCHAFTSPLANER/IN, LANDSCHAFTSARCHITEKT/IN [Alle Leistungsphasen]

– STADTPLANER/IN, BAULEITPLANER/IN

– INGENIEUR/IN [Tief- und Straßenbau]

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Bietigheim-Bissingen

Wohn- und Geschäftshaus SKY

 

Bauherr: Bietigheimer Wohnbau GmbH
Standort: Bahnhofstraße, Bietigheim-Bissingen
Fertigstellung: im Bau
Umbauter Raum: 45.097 m³
Leistungsphasen: HOAI 1-9

Aufgabenbereiche:
Architektur, Innenarchitektur, Landschaftsarchitektur

Nutzungen

  • Gewerbe / Büronutzung
  • Wohnungen
  • Parken TG

 

Visualisierungen Copyright © 2014 Bietigheimer Wohnbau GmbH

Ludwigsburg

Rathausgarage Ludwigsburg

Bauherr: Stadt Ludwigsburg, Ludwigsburger Parkierungsanlagen GmbH
Standort: Mathildenstraße, Ludwigsburg
Fertigstellung: 2002
Bauzeit: 15 Monate
Stellplätze: 458
Leistungsphasen: HOAI 1-9

Aufgabenbereiche:
Architektur

Nutzungen

  • öffentliche und private Stellplätze
Eberdingen-Hochdorf

Keltenmuseum Eberdingen-Hochdorf

Bauherr: Gemeinde Eberdingen
Standort: Keltenstraße 2, 71735 Eberdingen
Fertigstellung: Eröffnung am 25. Mai 1991
Bauzeit: 18 Monate
Leistungsphasen: HOAI 1-9

Aufgabenbereiche:
Architektur

Nutzungen

  • öffentliche und private Stellplätze

Architektur

  • Aufgabe: Vorgabe des Bauherrn war die Errichtung einer ästhetischen, nutzerfreundlichen und betriebskostenoptimierten Tiefgarage, die Besuchern und Gästen der Ludwigsburger Innenstadt, der Theater- und Filmakademie, durch große Deckenhöhen und freie Durchblicke, einen freundlichen Empfang bereitet.
  • Konstruktion und Technik: Die Tiefgarage wurde als frei spannende Voutendecke mit Stützen außerhalb der Parkstände und Fahrgassen konzipiert. Die statisch komplexe Decke ermöglicht es so den Nutzern stützenfrei, die 45° einfahrbaren Stellplätze komfortabel zuzufahren. Ein einfaches Erschließungssystem unterstützt dieses lichte und räumlich großzügige Tragwerkskonzept. Durch ein gemeinsam mit dem Vorbeugenden Brandschutz der Stadt Ludwigsburg ausgearbeitetes Entrauchungs- und Entlüftungskonzept, konnte durch die Verwendung von Jet-Vans auf Installationen im Deckenbereich für Lüftungsanlagen, gänzlich verzichtet werden. Diese Jet-Vans ermöglichen als innovatives Brandschutzkonzept die Ausbildung „virtueller Brand- und Entrauchungsabschnitte“. Die ästhetischen Anforderungen und die Akzeptanz der Tiefgarage Akademiehof beim Nutzer konnten durch diese Reduzierung des sichtbaren Anteils der Lüftungstechnik erfüllt und unterstützt werden.
  • Verkehrsführung: Über eine großzügige Zufahrtsrampe wird der zu- und abfließende Verkehr direkt von der Mathildenstraße in die Garage geleitet und dort über richtungsgebundene Fahrbahnen zwangsgeleitet. Die Organisation der Verkehrswege und Parkstände ist für die Nutzer einfach in der Erkennbar- und Nutzbarkeit.
  • Material und Lichtkonzept: Die notwendigen Fluchttreppenhäuser wurden als transparente Kuben in Form von transluzenten Glasbausteinkonstruktionen, in die Garage eingestellt. Die transluzenten Glasbausteinwände der Treppenhäuser, die hellen Fußboden- und Wandbeschichtungen und die inszenierte Lichtführung durch die Glaskuben der Oberfläche hinab über Treppenanlagen und Lichtöffnungen in das Tiefgaragengeschoss, unterstreichen die nutzerfreundliche Wirkung der Garage. Die Gestaltung der Leitsysteme und der farblich abgesetzten Parkstände fördern ergänzend die bisher hohe Akzeptanz der Nutzer.

 

1. Preis Architektenwettbewerb

Ludwigsburg

Volksbank Ludwigsburg

Bauherr: Volksbank Ludwigsburg e.G.
Standort: Schwieberdinger Str. 25, Ludwigsburg
Fertigstellung: 2001
Bauzeit: 24 Monate
Umbauter Raum: 45.453 m³
Leistungsphasen: HOAI 1-9

Aufgabenbereiche:
Architektur, Innenarchitektur, Landschaftsarchitektur

Nutzungen

  • Filiale Weststadt Ludwigsburg
  • Zentralfunktionen
  • Vorstand
  • Veranstaltungs- u. Catering Bereich
  • ca. 300 Arbeitsplätze

Projektleitung

Dipl.-Ing. Michael Kerker

Architektur

  • Energieeffizientes Gebäude
  • Doppelfassade als 2. Klimahülle
  • Erdwärme + Erdkühlung
  • Kammartige Schallschutzbebauung
  • Solare Wärmegewinnung durch Glasatrien
  • Ein-, Aus- und Durchblicke
  • Grüne Oasen für Besprechungen und Pausen
  • Transparenz als Gestaltungsprinzip zwischen
    Vorstand, Mitarbeiter,  zu Kunden und Öffentlichkeit

1. Preis Architektenwettbewerb